Evang. Diakoniewerk Schwäbisch Hall e.V.

Am 1. Februar 1886 wurde das Diakonissenhaus zur Versorgung kranker und bedürftiger Menschen auf Initiative von Pfarrer Hermann Faulhaber eröffnet.

In Hohenlohe-Franken entstand ein Netz von Gemeindestationen, in dem Schwestern die Kranken zu Hause pflegten. Ihre Ausbildung und geistige Heimat erhielten sie im Diakonissenhaus. Dort wurde ein Krankenhaus eingerichtet.

Ab 1900 wurden auch Menschen mit Behinderung im Diak betreut, ab 1904 kam die Altenpflege hinzu. Ein Meilenstein war der Bau des Krankenhochhauses 1937/1938. Damals gab es hier fast 600 Diakonissen.

Heute ist das Diakonie-Klinikum ein Haus der Zentralversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg mit 492 Betten. Zu den Ambulanten Diensten gehört Diakonie daheim als Pflegedienst im Kirchenbezirk Schwäbisch Hall. Die Altenhilfe umfasst fünf Häuser mit knapp 300 Plätzen. Die Behindertenhilfe wurde an einen anderen diakonischen Träger am Ort abgegeben.

Die Schwesternschaft entwickelte sich weiter zur Gemeinschaft der Haller Schwestern und Brüder mit rund 1.000 Mitgliedern.

Evang. Diakoniewerk Schwäbisch Hall e.V.

Am Mutterhaus 1
74523 Schwäbisch Hall
Deutschland

Telefon:
0791/753-2000
Fax:
0791/753-999-2001
Web:
www.dasdiak.de
E-Mail:
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Mitglied der Südkonferenz

Bildungsangebote im Rahmen der "Bildungswege im Diakonat"

 Basiskurs DiakonieDiakonenausbildungTheologisch-Diakonische Bildung
Turnus/ Dauer/ Std. - 3 Jahre berufsbegleitend (2015-2018) / 14 Kurswochen
  1. fortlaufende geistliche Angebote
  2. zwei Mal jährlich Info-Tag für neue Mitarbeitende
  3. 1 Woche biblisch-diakonisches Seminar für Schülerinnen und Schüler der Kranken-/Kinderkrankenpflege
Inhaltsübersicht - Ausbildung zur Diakonin / zum Diakon für Fach- und Führungskräfte der Pflege

Einkehrtage zum Kirchenjahr, Exerzitien im Alltag, Klostertage, ...

Angebote im Rahmen der Fort- und Weiterbildung des Bildungszentrums und der „Gemeinschaft der Haller Schwestern und Brüder“

Ansprechpartner Vorstandsvorsitzender Hans-Joachim Lenke, Telefon 0791/753-2000 oder Oberin/ Gf. Pfr.in Bärbel Koch-Baisch, Telefon 0791/753-2020
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